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Schloss Weitra Festival

Schauspieler & Team


Caroline Vasicek – Christl

Caroline Vasicek studierte am Tanz-Gesang-Studio des Theaters an der Wien. Ihren Durchbruch hatte sie bereits 1995 mit der Titelrolle der Belle in Disneys Die Schöne und das Biest. Es folgten Engagements in Berlin, Köln, Düsseldorf und München, u.a. in Saturday Night Fever, Jesus Christ Superstar oder Grease. In den letzten Jahren war sie in Bad Ischl in Hello Dolly und als Fantine in Les Miserables im Musiktheater Linz zu sehen. Fanz Antel engagierte Vasicek für seinen legendären Bockerer (Teil 2, 3 u. 4) und sie war die deutsche Synchronstimme für Disney-Blockbuster, wie Arielle, die Meerjungfrau oder Mulan. Gemeinsam mit ihrem Mann produzierte Caroline Vasicek mehrere Kinder-Lieder-CDs, wobei ein Teil des Erlöses der „Make A Wish“-Foundation zugute kommt, für die sie als Botschafterin tätig ist. In Weitra ist Vasicek nach Eine verrückte Brautschau und der Pension Schöller heuer bereits das dritte Mal zu sehen.
  

Stephanie zu Fürstenberg – Franziska
  
Stephanie Fürstenberg Foto Christian Wein

Die gebürtige Münchnerin absolvierte ihre Bühnenausbildung in München, am International Theatre New York sowie in Wien, wo sie die Bühnenreife der Paritätischen Kommission erwarb. Als Moderatorin bei TV München war sie ebenso zu sehen wie auf verschiedenen Bühnen in Deutschland, der Schweiz und den U.S.A. Durch die Heirat mit Weitras Schlossherrn kam sie nach Österreich und konnte als Obfrau des Kulturvereins Schloss Weitra wesentlich an der Positionierung des Schlosses als Veranstaltungszentrum für die Region, aber vor allem beim Aufbau des Schloss Weitra Festivals als Standort des Theaterfest Niederösterreich mitwirken. Seit 2007 ist die zweifache Mutter auch an Wiener Bühnen sowie im österreichischen Film und Fernsehen zu sehen. Unter anderem in Diamantenfieber, Soldate Jeanette, High Performance, Sarah & Sarah, sowie Der letzte Sommer der Reichen,  der auf der Berlinale 2015 Premiere feierte. In Weitra war sie letztes Jahr in der Pension Schöller als Zilli Zapletal zu sehen. Seit 2005 leitet sie den Verein TUTGUT, der schwerkranke Kinder und deren Familien im Waldviertel unterstützt. www.tutkinderngut.at

 


Martina Dähne – Marie Luise von Wertheimstein
 

Die geborene Nürnbergerin arbeitete zunächst als Regieassistentin am Staatstheater Nürnberg, bevor sie ihre Schauspielausbildung am Mozarteum in Salzburg absolvierte. Gastengagements führten sie zu den Salzburger Festspielen und zum Berliner Ensemble, wo sie in Turrinis Da Ponte in Santa Fe (Regie: Claus Peymann) spielte. Es folgten Auftritte an verschiedenen Bühnen, wie dem Burgtheater, dem Scala Theater, dem Dschungel, dem ImPulsTanz, den städtischen Bühnen Heidelberg, dem Staatstheater

Nürnberg, den Tiroler Volksschauspielen Telfs und dem Schauspielhaus Salzburg. Zuletzt spielte Dähne das Pützchen in Des Teufels General bei Tourneedirektion Landgraf sowie die Marianne in Jacobowsky und der Oberst am Scala Theater Wien. Von 2005 bis 2010 war Martina Dähne Mitglied des Schauspielensembles am Tiroler Landestheater. Sie spielte unter anderem die Dora in Die sexuellen Neurosen unserer Eltern, wofür sie den Preis der Theaterfreunde erhielt, die Lucile in Dantons Tod, die Franziska in Minna von Barnhelm und die Pia in Das Fest. Zu der Zeit hatte sie auch ihre ersten musikalischen Engagements, so als Polly in Brechts Die Dreigroschenoper , als Janet in die Rocky Horror Picture Show und in Sekretärinnen von Franz Witttenbrink.
    


Tanja Petrasek – Adelaide
 

Tanja Petrasek erhielt ihre künstlerische Ausbildung am Konservatorium Wien, wo sie im Zuge ihres Studiums in Frau Luna, Urinetown, Rent, Tee um 3 und in Orpheus in der Unterwelt zu sehen war. Im Sommer 2012 übernahm sie die Rolle der Angèle Didier in Der Graf von Luxemburg beim Schlossfestival Wilfersdorf. Auf der Felsenbühne Staatz stand sie unter anderem als Alice Beane in Titanic, als Belle in Die Schöne und das Biest, sowie als Guinevere in Artus Excalibur auf der Bühne. Von 2013 bis 2014 wirkte sie in Das Phantom der Oper im Theater Neue Flora in Hamburg mit und verkörperte 2015 die Rolle der Cinderella im gleichnamigen Stück am Münchner Gärtnerplatztheater. Zuletzt war Tanja Petrasek in Linas Welt im Raimundtheater in Wien zu sehen. In Weitra kennt man sie in der Rolle der Köchin aus Eine verrückte Brautschau.
     


Peter Kratochvil – Adam
 
Foto Andrea Peller

Peter Kratochvil schloss seine Ausbildung am Konservatorium Wien und am Beck Center of the Arts in Cleveland ab. Der Wiener Tenor ist auch als Operetten-Buffo tätig und Preisträger als Wienerlied-Interpret. Engagements im Sprechtheater waren die Rolle des Konstantin in Die Möwe und Max in Zur schönen Aussicht. Im Musiktheater sah man ihn unter anderem in The Scarlet Pimpernel, Joseph, Im Weissen Rössl, Honk!, Annie und im Dreimäderlhaus. Bei den Vereinigten Bühnen Wien wirkte Kratochviel in den Konzerten Jesus Christ Superstar und Love Never Dies sowie in den Produktionen Sister Act, Natürlich blond, Der Besuch der alten Dame, sowie Evita am Ronacher mit. Er spielte den Harry in Mamma Mia! am Raimund Theater und ist dort aktuell in der Uraufführung von Schikaneder zu sehen. Im Schloss Weitra kennt man ihn aus Plötzlich Prinz.
 


Ronald Kuste – Reporter
  

Der geborene Dresdner Ronald Kuste absoliverte die Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig. Bisherige Engagements führten ihn unter anderem an das Metropoltheater Berlin (Admiralspalast), das Schauspiel Magdeburg, die Staatsoperette Dresden, das Théâtre National de Luxembourg, die Volksoper Wien, das Theater der Jugend Wien, das Opernhaus Graz, zu den Schlossfestspielen Kobersdorf sowie zum Theater in der Josefstadt und zum Volkstheater in Wien, wo er jeweils auch Ensemblemitglied war. Weiters spielte Kuste  in diversen Film- und Fernsehfilmen mit, wie z.B. Die Fälscher, Brüder 1, und Tatort. Er arbeitete mit Regisseuren wie Horst Ruprecht, Helmuth Griem, Günther Krämer, Helmuth Lohner oder Marco Arturo Marelli. 2015/16 spielte er die Titelrolle in Michael Schanzes Scrooge im Wiener Museumsquartier. Im Rahmen der Pension Schöller eroberte Kuste im Vorjahr mit seinem Motorrad den Schlosshof in Weitra. Aktuell ist er im Wiener Metropol in Ti Amo 3 zu sehen.
     


Hubert Wolf – Kaspar Hofer
   
Foto Doris Schwarz König

Hubert Wolf absolvierte seine Schauspielausbildung bei Eva Zilcher. Seit 1989 folgten zahlreiche Haupt- und Nebenrollen in verschiedenen Theater und Fernsehproduktionen, unter anderem in Hochschwab (Schauspielhaus Wien), Das Gespenst von Canterville (Theatersommer Haag), Wien hat den Blues, Go West oder zuletzte die Wonderboys im Wiener Metropol, Comtesse Mizzi am Thalhof Reichenau, Katzenzungen bei den Festspielen Berndorf oder Bella Donna in Asparn an der Zaya. Für das Fernsehen drehte Wolf unter anderem für Trautmann, Komissar Rex, Fink fährt ab, Schnell ermittelt oder Plötzlich Fett. Seit 1998 tourt er bereits mit vier eigenen Kabarettprogrammen, aktuell mit Relativ bunt. Bekannt ist Hubert Wolf auch aus der Werbung: als „Papa Putz“ für das Möbelhaus Lutz. In Weitra begeisterte Wolf letztes Jahr als Ludwig – „Nudwig“ – Schöller.
 


Andreas Peer – Florian von Wertheimstein
 


Der gebürtige Steirer absolvierte sein Studium in Schauspiel und Gesang an der Privatuniversität Konservatorium Wien. Er arbeitete u.a. für das Landestheater Salzburg, die Deutsche Bühne Ungarn, den Admirals Palast Berlin, die Theater Offensive Salzburg, das Arme Theater Wien und für das Wiener Metropol. In Weitra ist er bereits seit 2014 in unterschiedlichen Rollen zu sehen, letztes Jahr als Franz Schöller. Als Sprecher ist Andreas Peer in Reportagen für den ORF oder Servus TV zu hören.
  


Peter Hofbauer (Buch & Intendanz)
  
© Metropol

Unter Peter Hofbauers Ägide entwickelte sich das Wiener „Metropol“ zu einer der renommiertesten musikalischen Unterhaltungsbühnen des Landes. Seit mehr als 20 Jahren ist sein Name eng mit dem „Metropol“ verbunden. Da vergisst man leicht, dass Hofbauer Medienpionier (Stichwort: Radiosendung Hereinspaziert oder TV-Jugendsendung okay) und

später ORF-Unterhaltungschef war. Nun lädt der Theaterbetreiber, Fernsehproduzent, Autor zahlreicher Bücher und Bühnenmusicals sowie Radio- und Fernsehshows mit der musikalischen Komödie Rosen in Tirol bereits zum vierten Mal als Intendant – und Bühnenautor - nach Weitra zum „Spiel im Schloss“.
 


Andy Hallwaxx (Regie)  
 
Foto Fritz Novopacky
Einen sehr ungewöhnlichen Weg schlug der gebürtige Burgenländer Andy Hallwaxx ein: Vom gelernten Friseur entwickelte er sich zu einem künstlerischen Allrounder, der als Autor, Regisseur und Schauspieler an zahlreichen österreichischen Bühnen sowie im Fernsehen äußerst gefragt ist. So war er unter anderem Ensemblemitglied des Wiener Volkstheaters, spielte bzw. führte Regie am Theater an der Wien, Stadttheater Klagenfurt, Musiktheater Linz, Stadttheater Berndorf, an der Oper Klosterneuburg, am Filmhof Weinviertel, dem Wiener Metropol sowie im Wiener Konzerthaus und Musikverein. Seine Rollen reichen von Brecht über Grillparzer, Nestroy bis hin zu  Molnar. Als Regisseur erarbeitete er sich sowohl im klassischen Genre (Don Pasquale, Die lustigen Weiber von Windsor, Der Reigen), wie auch in der Komödie (Die Kaktusblüte, Babytalk, Go West Again) einen erstklassigen Ruf. Zu seinen Werken als Autor zählen Doris Day, die letzte Jungfrau Hollywoods oder Here we are: The Andrew Sisters. Dem TV-Publikum begegnete Andy Hallwaxx in unterschiedlichen Rollen in Soko Donau, Schnell Ermittelt, Der Winzerkönig, Trautmann oder Komissar Rex. In Weitra stellte Hallwaxx sein komödiantisches Talent bereits im letzten Jahr im Rahmen von Pension Schöller unter Beweis.

Johnny Bertl (Musik)
    

Johnny Bertl begann seine Karriere mit den Studien der klassischen Gitarre in Wien sowie in Komposition, Jazztheorie, Arrangement, Dirigat und Rhythmik in Rio de Janeiro. Seine ersten großen Erfolge gelangen ihm in den 1980er Jahren als Arrangeur und Produzent der sogenannten „Austropop“-Szene (u.a. Ludwig Hirsch, Rainhard Fendrich, Wolfgang Ambros und EAV).
1986 startete er mit dem Crossoverprojekt V.S.O.P. eine Zusammenarbeit mit den Wiener Symphonikern, die ihn in die ganze Welt führte und aus der sieben CD-Produktionen entstanden. Mit steigender Reputation wuchs auch die Liste an Künstlern, für die er arrangierte: Placido Domingo, Elina Garanca,  Michael Bolton, Chaka Chan, Omara Portuondo, Joe Zawinul, Bobby Mc/Ferrin, Alan
Parsons u.v.a. Gemeinsam mit Manfred Schweng schrieb er den Musicalhit Falco meets Amadeus für das Theater des Westens in Berlin (1,2 Millionen Zuseher) und startete in den folgenden Jahren eine Zusammenarbeit mit dem Royal Philharmonic Orchestra in London. Als Dirigent eröffnete er 4x die Wiener Festwochen am Rathausplatz und lieferte auch die musikalischen Arrangements dazu.
Er betreute musikalisch sowohl den 16. „Life Ball“ als auch den „BaRock Summer Night Dream“ des britischen Modelabels „Agent Provocateur“. Es folgte ein weiteres Musical: Martin Luther King hatte 2007 in der Berliner Gedächtniskirche Premiere. 2014 schrieb Johnny Bertl mit TaKeTiNa Gründer Reinhard Flatischer eine polyrhythmische Suite für Orchester, Chor und Perkussion. Die Welturaufführung im Nov. 2014 in Auckland war ein großer Erfolg.


Manfred Schweng (Musik)
    


Manfred Schweng studierte Jazz-Bass am Konservatorium der Stadt Wien. Als Live- bzw. Studiomusiker wirkte er unter anderem 20 Jahre in der Band von Ludwig Hirsch mit, sowie bei der EVA, Werner Schneyder, dem V.S.O.P.-Orchester, sowie bei Christmas in Vienna mit Placido Domingo und den Wiener Symphonikern. Als Produzent und Arrangeur war er für Ludwig Hirsch, Rainhard Fendrich, Stefan Jürgens, Alan Parsons sowie für die Wiener Festwochen Eröffnung tätig. Gemeinsam mit Johnny Bertl komponierte er Musicals wie Falco meets Amadeus, Martin Luther King, Adam und Eva, oder Rosen in Tirol. Zusammen mit Arthur Lauber zeichnet er für die Musik zahlreicher TV-Filme- und Serien verantwortlich, wie z.B. Kaisermühlen Blues oder Dolce Vita & Co. Das Projekt Hör Zu Bakabu, Kinderlieder zur sprachlichen Frühförderung, für das er als Komponist, Texter sowie Sänger tätig ist, erzielt große Erfolge.
 


Florian Schäfer (Musikalische Leitung)
    

Florian Schäfer begann bereits im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel. Es folgten Klavierunterricht an den Musikhochschulen in Wien und Hannover, spa¨ter ein Kompositionsstudium in Wien. Seitdem ist Schäfer als freiberuflicher Pianist, Arrangeur, Komponist und Produzent tätig. Seine Referenzen lassen sich durchaus sehen: so arbeitete er unter anderem mit Peter Alexander, Johannes Heesters, Andrea Jonasson, Caroline
Vasicek, Topsy Ku¨ppers, Sandra Kreisler, Heinz Zednik, Ruth Brauer, Harald & Daniel Serafin und Boris Eder. Er ist langja¨hriger Begleiter und Produzent der „Jungen Teno¨re“, spielte im Burgtheater, an der Volksoper und hatte bei Theaterproduktionen in den Wiener Kammerspielen sowie schon seit zwei Jahren in Weitra die musikalische Leitung inne. Er produziert Musik fu¨r Industriefilme und Werbespots, erledigt Arrangementauftra¨ge von Klaviermusik bis Symphonieorchester und kann auf eine umfangreiche Ta¨tigkeit als Klavierbegleiter in unterschiedlichen Genres (von Chanson u¨ber Wienerlied bis zu Pop, Cross-Over und Jazz) zuru¨ckblicken.
 


Ilona Glöckel (Bühnenbild)
   

Ilona Glöckel absolvierte die Meisterklasse für Bühnengestaltung an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Prof. Erich Wonder. Im Rahmen ihrer Arbeit am Burg- und Akademietheater gestaltete sie unter anderem die Kostüme für Die Zofen von Jean Genet mit Gert Voss und Ignaz Kirchner und ist für das Design der Burgtheaterkantine verantwortlich. Weiters führte sie ihre Tätigkeit als Bühnen- und Kostümbildnerin an das Landestheater NÖ, Bühne Baden, Wiener Volkstheater, Theater Phönix, Wiener Metropol, Festspiele Berndorf, Herbsttage Blindenmarkt und Schlossfestspiele Weitra. Sie arbeitete mit zahlreichen bekannten Regisseurinnen und Regisseuren, wie Wolfgang Wiens, Werner Schneyder, Wolfgang Hübsch, Isabella Gregor, Carolin Pienkos oder Isabella Fritdum. Der Kinofilm Struggle unter der Regie von Ruth Mader, für den Glöckel das Setdesign verantwortete, wurde 2003 für die „caméra d'or“ in Cannes nominiert. „Rosen in Tirol“ ist bereits die vierte Arbeit für Weitra, sowie die dritte gemeinsame Arbeit mit dem Regisseur Andy Hallwaxx.

  


Ariane Maino (Kostüme)
    

Ariane Maino, geboren in Wien, studierte Buch und Kunsthandel sowie anschließend bei Ernie Kniepert Kostümbild und Mode. 25 Jahre war sie als Ausstatterin für Sprech- und Musiktheater in Graz, Wien und München tätig. Ihr Schwerpunkt lag dabei auf Musical und Ballett. Maino entwarf Farb- und Kostümchoreografien für große Revuen und Fernsehshows für ORF und Endemol. Zahlreiche Filme wie zum Beispiel Die Rosenkönigin mit Miriam Weichselbraun, Maximilian Schell sowie Erol Sander gehörten zu ihren Aufgaben. In Wien war sie an den Wiener Kammerspielen, dem Theater in der Josefstadt sowie am Volkstheater tätig. 
 
  


Rita Sereinig (Choreografie)
    

Die gebürtige Wienerin erhielt ihre künstlerische Ausbildung in Gesang, Tanz und Schauspiel in Wien und New York. Sie ist als Schauspielerin, Sängerin, Regisseurin, Choreographin und Produzentin tätig. Als Dastellerin wirkte unter anderem in Elisabeth am Theater an der Wien, in Cabaret und Das Ballhaus am Wiener Volkstheater in The Producers im Ronacher und Admiralspalast Berlin, in Ich war noch niemals in New York am Raimundtheater, in Die Hexen von Eastwick und Ghost am Neuen Musiktheater Linz, sowie in Der Mann von La Mancha un der Zauberer von Oz an der Volksoper Wien mit. Zu ihren bisherigen Inszenierungen bzw. Choreographien zählen u.a.: Disneys Aladdin, Camp Rock – Das Musical, Seussical, Du bist in Ordnung Charlie Brown, Rigor Mortis, Der Schatz im Silbersee, Xmas-Episode One, Wonderboys und Saison in Salzburg.
www.ritasereinig.at 
  


 


 


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